Asbestsanierung vorbereiten

Vor Beginn der Sanierungsarbeiten ist nach TRGS 519 ein Arbeitsplan aufzustellen und der zuständigen Behörde vorzulegen. Der Arbeitsplan beinhaltet:


  • Art und voraussichtliche Dauer der Arbeiten
  • Ort und Ausführung
  • Vorgesehene Arbeitsweise und Schutzmaßnahmen
  • Angaben über persönliche Schutzausrüstungen
  • Einrichtungen zum Schutz und zur Dekontaminierung der Arbeitnehmer und anderer Personen, die im Gefahrenbereich tätig sind
  • Nachweis über die vorgesehene ordnungsgemäße Entsorgung

Beim Austausch von asbesthaltigen Komponenten dürfen keine Asbestfasern freigesetzt werden. Wir stellen sicher, dass vom Sanierungsort – beispielsweise einer Brandschutzklappe – kein Asbeststaub über den Lüftungskanal verbreitet werden kann.


Sanierungsstelle sichern

Der Sanierungsraum wird mit einer speziell abgedichteten Verkleidung eingehaust. Das Betreten und Verlassen des sogenannten Schwarzbereiches erfolgt über eine Schleuse. Der Eingang zur Schleuse wird gekennzeichnet.

Ein K1-Sauggerät zieht die Luft aus dem Schwarzbereich und erzeugt einen Unterdruck, der die Emission von Asbestfasern verhindert. In dem Gerät befinden sich entsprechende Filter, damit keine Asbestfasern über die abgesaugte Luft ins Freie gelangen können.

Prüfling Lufttechnik stellt sich auf die Anforderungen seiner Kunden ein. Wir führen die Asbestsanierung so aus, dass der normale Geschäftsbetrieb weiterlaufen kann.

Asbestsanierung nach TRGS 519:
Asbestsanierung von Brandschutzklappen

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Telefon: 089 / 60 86 46 - 0

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