Lüftungsanlagen analysieren

Während der Bestandsaufname analysieren wir die Komponenten der Lüftungsanlage, beispielsweise die Brandschutzklappen.

Anhand des Prüfzeichens auf jeder Brandschutzklappe können wir eindeutig feststellen, ob diese Klappe asbesthaltige Bestandteile enthält oder nicht. Die Hersteller wurden zu dieser Kennzeichnung verpflichtet und geben entsprechend Auskunft, in welchen BSK sie bis zu welchem Jahr welche Elemente verbaut haben.

Unsere Spezialisten untersuchen aber auch die Umgebung der Brandschutzklappen, beispielsweise die Isolierung von Lüftungskanälen und die Kanalabdichtungen. Sie stellen fest, ob das verwendete Material Asbest enthält, in welchen Mengen und um welche Asbestart es handelt.

Mit spezieller Ausrüstung entnehmen sie fachgerecht Materialproben und senden diese zur Analyse an spezielle Institute.


Die Materialproben werden mit folgenden
Verfahren analysiert:

  • Infrarotspektroskopie
  • Lichtmikroskopie
  • Rasterelektronenmikroskopie
  • Röntgenbeugungsanalyse

Die Analyseergebnisse enthalten Angaben zur Konzentration und Beschaffenheit der Asbestfasern und geben Auskunft zu der Emissionsgefahr, die von der untersuchten Komponente ausgeht.

Am gefährlichsten für den menschlichen Organismus sind Fasern mit einem Durchmesser von 0,02 µm und einer Länge von etwa 20 µm.

Asbestsanierung nach TRGS 519:
Kriterien für den Sanierungsbedarf

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